Volles Programm, gute Stimmung und ein gut besuchtes Haus bot am 17.9. die von @Kulturfestung und @Trefferei organisierte Messe der alternativen Medien in Gleisdorf.

Den Auftakt bot ein Vortrag von Michael Scharfmüller, seines Zeichens Chefredakteur von Info Direkt, gefolgt von spannenden Ausführungen des @Heimatkurier.

Teil 2 wurde mit einem Aktivismus Vortrag, gehalten von @widerstandinbewegung, eröffnet. Darauf folgte die Projektvorstellung von @CastellAurora - einem patriotischen Zentrum in Linz.

Den Ausklang bot eine Podiumsdiskussion aller Vortragenden.
Durch das Programm führte der Leiter der @Kulturfestung, Harald Wiedner.

Wir blicken zurück auf eine gelungene Veranstaltung und bedanken uns bei allen Vortragenden und natürlich auch Gästen! Mehr Veranstaltungen unter: https://kulturfestung.öpn.at/events/

(https://kulturfestung.xn--pn-eka.at/events/)Kontakt: [email protected]

Von Planeten im Sonnensystem, die ein Magnetfeld haben, weiß man, dass sie elektromagnetische Strahlung im Radiowellen-Bereich abstrahlen.
Daher ist es naheliegend, dass auch Planeten außerhalb des Sonnensystems diese elektromagnetischen Wellen emittieren.
Bisher wurde diese Radiostrahlung von Planeten erst einmal mit einem Radioteleskop auf der Erde gemessen; eine Messung, die noch bestätigt werden muss.

🧲Mittels solcher Beobachtungen ist es zum Beispiel möglich, festzustellen, ob ein Planet ein Magnetfeld hat oder wie stark das Magnetfeld ist.

✅Unser Vortragender gab einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in Bereich der planetaren Radiostrahlung.

Schon Stunden vor Beginn des Sterzfestes fanden sich zahlreiche Aktivisten ein um sich an den umfangreichen Vorbereitungen zu beteiligen. Die noch andauernde Baustelle wurde so in kurzer Zeit zu einem grandiosen Festsaal umgewandelt!

Wie jedes Jahr durften wir ab 19 Uhr Gäste aus mehreren Bundesländern und auch aus Deutschland begrüßen!

Pünktlich um 19.30 fanden Hoad- und Polentasterz ihren Weg auf das Lagerfeuer um dort von unseren grandiosen Köchinnen verfeinert zu werden.

Nach dem Genuß der verschiedensten Sterzgerichte folgte eine Einlage unserer Hausmusik welche die Stimmung schnell in Fahrt brachte.

Danach erfolgte der Höhepunkt der Festivität - Die Verleihung des Prinz Eugen Preisen an unseren Vermieter, Unterstützer und Freund Peter Mayer. Was für tosenden Applaus auf dem Gelände sorgte!

Bis in die frühen Morgenstunden wurde an Lagerfeuer, Bar und Tischen geplaudert, vernetzt und gescherzt bis sich schlußendlich auch die letzten Gäste, mit dem Versprechen im nächsten Jahr wieder zu kommen, auf den Heimweg machten!

Wir bedanken uns bei allen fleißigen Helfern welche dieses unvergessliche Fest erst möglich gemacht haben und freuen uns schon auf das Erntedankfest im Oktober!

“Das Fremdenwesen im dritten Jahrtausend”

  • Unter diesem Titel fasste unser Vortragender die problematische Veränderung des Asylwesens der letzten 20 Jahre zusammen.

🌍Der demographische Wandel unserer Zeit begründet sich hauptsächlich im politischen und medialen Umgang mit vermeintlichen Fluchtbewegungen.

➡️Den Anwesenden wurde eine erweiterte argumentative Grundlage in ebendieser Thematik vermittelt. Eine Grundlage effektiver Kritik, die Basis metapolitischer Veränderung.

🔥Danach gab es am Lagerfeuer natürlich wie immer Raum für persönliche Gespräche.

Mehr Veranstaltungen unter: https://kulturfestung.öpn.at/events/

📖Buchvorstellung:
The Blank Slate

➡️Tabula Rasa beziehungsweise zu Deutsch "Das unbeschriebene Blatt" ist eine Theorie der Sozialwissenschaften die Pinker in seinem Buch empirisch widerlegt.

➡️Das totalitärste System der Neuzeit, der Kommunismus hat sich darauf ausgeruht, dass unser menschliches Wesen rein von der Erziehung abhängt und der Staat kleine Kinder zu perfekten Menschen formen könne. Wie fatal die Folgen dieser Theorie in der Praxis aussehen wissen wir nur zu gut.

➡️Die linke Ideologie hat noch immer Probleme in dieser Nature V.s. Nurture Debatte Kleinbei zu geben, da die Ängste vor Ungleichheit, Determinismus und Nihilismus ihre Utopie zu zerdrücken drohen.

🔥Danach gab es am Lagerfeuer natürlich wie immer Raum für persönliche Gespräche.

Mehr Veranstaltungen unter: https://kulturfestung.öpn.at/events/

In vielen Ländern Europas wurde mit dem Langen Schwert gefochten und es sind Fechtbücher in unterschiedlichen Sprachen erhalten.
Das Lange Schwert gilt als die edelste aller Waffen. Mit einer Länge von über 120cm wird es meist beidhändig geführt.

Erlernt wurden die Grundlagen im Umgang mit dem Langen Schwert und erste Techniken, wie sie in Fechtbüchern überliefert sind.

🗡️ Am Ende des Kurses gab es außerdem die Möglichkeit, noch andere mittelalterliche Waffen auszuprobieren.

Danach gab es am Lagerfeuer natürlich wie immer Raum für persönliche Gespräche.

Mehr Veranstaltungen unter: https://kulturfestung.öpn.at/events

Altes Wissen rund um selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt, angewandt in der Gegenwart.

In unserer modernen Zeit werden diese Monate oft als risikoreich betrachtet und die Verantwortung an den Arzt abgegeben. Dabei liegt es zum großen Teil an uns selbst, diese wichtige Phase im Leben aus eigener Kraft gut zu gestalten und zu erleben.

Auf dem Programm standen:

🍱Ernährung

🥗Kräuterheilkunde

🧘‍♀️Atemübungen und Yoga zur Vorbereitung

👨‍Die Rolle des Partners

🍼Vorbereitung auf das Stillen

👶Alternative Babypflege

🔥Danach gab es am Lagerfeuer natürlich wie immer Raum für persönliche Gespräche.

[email protected]

Mehr Veranstaltungen unter: https://kulturfestung.öpn.at/events/

Am Freitag durften wir Info-DIREKT-Chef Michael Scharfmüller zu einem Vortrag in der Kulturfestung begrüßen!

Seine Kernbotschaften:

➡️ "Wer sich distanziert, verliert!"

➡️ "Allen gefallen wollen nur Knechte.
Keinem gefallen wollen nur Schlechte.
Den Besten gefallen, das ist das Rechte!"

Denn um echte Veränderung nachhaltig herbeiführen zu können, braucht es mehr als eine Regierungsbeteiligung.
Es braucht ein Zusammenspiel von beherzten Politikern, patriotischer Zivilgesellschaft und alternativen Medien. Wie sich diese Bereiche gegenseitig befruchten können und was dabei zu beachten ist, verriet Michael Scharfmüller bei seinem Vortrag einem interessierten und begeisterten Publikum.

Danach gab es wie immer noch lange und intensive Gespräche am Lagerfeuer!

Eine Mutschrift

Ich kann mich noch an meine Stadt erinnern, wie sie vor 20 Jahren war. Es war schon damals eine etwas raue Stadt. Schön aber auch mit scharfen Kanten. Ich erinnere mich an die Lokale, die ich besucht habe, und die Spiele meiner Mannschaft im Stadion mit einer für die kleine Stadt doch recht lautstarken Fanszene. Ich höre heute noch die Geräuschkulisse der Gassen am Wochenende: Gelächter, Geschrei, das Klirren von Glasscherben. Ich habe noch immer den Geruch und den Geschmack des Wassers in der Nase, wenn ich mir vorstelle, wie ich über eine der Brücken in die Innenstadt gehe.


Wenn man einen Ort so intim kennt wie seine Heimatstadt, dann fallen einem natürlich auch kleine Veränderungen auf. Geschäfte schließen und neue machen an ihrer statt auf. Neue Restaurants öffnen und der Geruch verändert sich. Plötzlich hört man immer öfter fremde Stimmfärbungen und Sprachen und der Klang verändert sich. Und so geht man eines Abends durch seine Stadt und bemerkt, dass sich die ganze Stimmung verändert hat. Der „Wald“ steht zwar noch da aber es wachsen plötzlich ganz andere Bäume darin und man erkennt den Ort nicht so recht wieder. Alles wirkt verschoben.


Diese Erfahrung hat wohl jeder in Österreich in den letzten 20 Jahre gemacht und dennoch ist es für jeden, der diese Veränderung bewusst wahrnimmt, immer wieder ein Schlag in den Nacken. Es geht auch nicht nur darum, dass sich eine Stadt verändert. Veränderung ist ein Naturgesetz. Allerdings ist, was viele von uns wahrnehmen, Entfremdung. Wie eine Stadt in der statt Eichen, Buchen und Tannen plötzlich Palmen wachsen. Es fühlt sich nicht mehr nach Heimat an, zumindest nicht nach unserer.
Diese Entwicklung konnte ich durch meine Reisen besonders in Großstädten feststellen. Man wandelt durch tote seelenlose Stahlbeton-Shoppingmeilen mit den immer gleichen Hipster-Restaurants und Dönerbuden - und plötzlich steht man vor dem Kölner Dom und ist sich dann nicht mehr so sicher, ob dieses kolossale Meisterwerk hier wirklich etwas verloren hat. Es wirkt so fehl am Platz.
Hinzu kommt dann noch die andauernde geisteskranke Hypnose in Form von „woken“ Werbetafeln, die einem mitteilen will, was moralisch richtig ist, meist gleich neben einem veganen Biogemüseladen der ,,pro Multikulti" oder Islam dranstehen hat, aber auf alle Fälle etwas gegen „rechts“ (#NoFPÖ oder etwas ähnlich Lauchiges).
Es scheint fast, so als könnte man diesem Wahnsinn nicht entfliehen, wäre da nicht die Kulturfestung.


Zu finden ist dieses gallische Dorf etwa dreißig Minuten östlich von Graz in einer sehr ländlichen Gegend, welche durch ihre schöne Landschaft sofort besticht. Die Festung befindet sich neben einer schmalen Straße, die durch dichten Wald auf beiden Seiten begrenzt ist und wenn man das Haus das erste Mal sieht, wirkt es wie ein kleiner Hof mit einem Haupthaus und einem Nebengebäude (weil es genau das ist). Der eigentliche Zauber beginnt, wenn man das Grundstück betritt und den dazugehörigen Garten samt unzähligen Apfelbäumen und den umliegenden Weingärten bestaunen darf. Die Landschaft hier draußen ist einfach schön und es stellt sich sofort ein Gefühl von Heimat ein. Ja hier wächst der „Wald“ so wie ich ihn kenne. Das Haus selbst ist innen wie ein klassisches stilvolles Bauernhaus eingerichtet mit robustem Mauerwerk und Holztüren. Weiters gibt es noch einen sehr schönen offenen Barbereich, der einen Blick auf das Umland zulässt und einen Gartenbereich mit Feuerstelle sowie einem Vortragsraum. Alles in allem ein sehr schönes Haus. Wer sich also eine schäbige Saufbude erwartet hat, welche man aus diversen Fernsehreportagen kennt, der wird hier leider enttäuscht werden. Wer auf jenes aber steht, soll sich bei seiner örtlichen Antifa-Kommune melden.
Nun ist es aber so, dass ein Haus allein ja nicht der Grund ist, warum ich so angetan bin von der Kulturfestung und warum es mich so oft wie möglich dorthin verschlägt. Habe ich mich vorher darüber echauffiert, dass viele Städte seelenlose Kadaver sind, so ist das Gegenteil hier der Fall. Die Festung ist erfüllt mit Leben.
Familien mit Kindern, Junge und Alte sitzen hier in einer Runde. Die Festung wirkt auf mich immer wie eine kleine lebensfrohe Dorfgemeinschaft worin jeder, der will, seinen Platz finden kann. Natürlich dürfen hier nicht Diejenigen vergessen werden, ohne die es diesen Ort gar nicht erst geben würde. Eine eingeschworene Truppe Freiwilliger, welche so viel Energie und Arbeit in dieses Projekt stecken, dass mir dazu nur ein Wort einfällt… bewundernswert. Wie ein derartiges Projekt ganz ohne Förderung und nur erhalten durch freiwilligen Einsatz und private Spenden so gut läuft, ist ein Zeichen für den gesunden Geist und die visionäre Kraft, die in dieser Gemeinschaft vorherrschen.


Ich für meinen Teil fühle mich dort aufgehoben. Seien es die langen Gespräche am Lagerfeuer, die interessanten Vorträge oder einfach die berauschenden Abende mit Musik, Gelächter und Gesang. Hier bekommt die Seele Futter um sich durch die kargen Winter der Moderne zu kämpfen.
Ich fahre allerdings nicht auf die Kulturfestung, um dort Urlaub zu machen oder vom „Alltag“ abzuschalten, ganz im Gegenteil. Ich will voll präsent sein und diesen Geist in mich aufnehmen, denn die Kulturfestung ist mehr als nur ein Ort, an dem sich Gleichgesinnte treffen um ein paar Biere zusammen zu trinken (einige Biere zusammen trinken ist natürlich nie verkehrt). Für mich zeichnet sie ein reales Bild, wie die Welt sein könnte, wie ich sie haben will.

Sie steht als Symbol und Vision für die Welt von morgen nach unserem Ideal und der Funke, den ich von dort immer mitnehme, soll dazu dienen das Feuer weiterzutragen.
Die Festung ist nicht die letzte Bastion, wo wir alle auf das Ende warten. Sie ist das erste Leuchtfeuer in der Nacht, sie ist der Anfang.

Michael Umschaden

Seit einigen Wochen herrscht in der Kulturfestung neben Veranstaltungen und Vorträgen ein weiteres reges Treiben.

Nachdem vor zwei Jahren die Fassade, und im letzten Jahr die Sanitärbereiche renoviert wurden, erfolgt jetzt der nächste, weit größere und aufgrund der ständigen Überbelegung, auch dringend notwendige Ausbauschritt.

Auf mehr als 70m² großem neuem Veranstaltungsbereich entsteht ein weiterer Freiraum für patriotische Ideen, Projekte und Versammlungen, welcher die Kapazitäten der Kulturfestung nahezu verdreifachen wird!
Paralell dazu wird in Kürze auch mit dem Ausbau eines weiteren Raumes für Übernachtungsgäste begonnen.

Im Rotationssystem arbeiten Patrioten aus der ganzen Steiermark unentgeltlich, unermüdlich und aus Idealismus, um mit diesem Ausbau die patriotische Gegenkultur einen weiteren, großen Schritt vorwärts zu bringen!

Wenn Du die Kulturfestung dabei finanziell unterstützen und mithelfen willst, dieses einzigartige Projekt voranzutreiben, kannst Du dies gerne hier tun: Kulturverein Kreidfeuer AT04 1200 0100 2913 5554

Du willst monatlicher Unterstützer der Kulturfestung werden oder noch wichtiger, dich gemeinsam mit anderen Patrioten in Projekte einbringen und Dich mit in unsere Reihen stellen, so melde Dich gerne bei uns: [email protected]

Denn, gerade jetzt in Zeiten der Globalisierung, des Gender- und Wokewahns, der Gesundheitsdiktaktur und einer mutwilligen Zerstörung von Familie und Kultur, wollen wir nicht die blinzelnden letzten Menschen sein; diejenigen, welche das Licht abdrehen. Wir werden alte Wege wieder freilegen; neue finden und beschreiten. Was unser Kulturschatz an wertvollen Liedern, Geschichten, Fertigkeiten und Selbstverständnissen verloren hat, wollen wir wieder bergen. Was wir aufnehmen, bekommt unseren Odem eingehaucht. Gleichzeitig werden wir ihm unsere neuen Schöpfungen hinzufügen. Wir wollen uns wieder in die Linie unserer Ahnen und Nachfahren stellen und leben, was wir waren, sind und sein werden.

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